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Eine neue Marke zu entwickeln und gleichzeitig Design und Funktionen der Stammmarke zu verjüngen, ist ein spannender Job und ein umfassender Begriff von Architektur 

Akakiko baut seine Restaurants alle 7 Jahre um – das ist die typische Zeitspanne, nach der durch die intensive Nutzung die Materialien und Technikelemente adaptiert werden müssen. Vergleichbar zur Autobranche muss das Design so weiterentwickelt werden, dass es neue Funktionen integrieren kann, aber für den Kunden klar erkennbar bleibt. Wir starteten aber mit einem neuen Standort, an dem als Prototyp die neuen Elemente erarbeitet wurden. Gleichzeitig wurde parallel die Submarke Akakiko ToGo entwickelt, dass sie eigenständig eingesetzt werden kann, aber auch der Bezug zur Marke Akakiko geklärt bleibt. Design, Schrift, Möblierung und ein Modulsystem sind nun in einem Bauteilkatalog dargestellt, die individuelle Ausformung des Standortes wird aber jeweils auf Lage, Gebäudearchitektur und Kundenfrequenz angepasst. Vom Kiosk am Hauptbahnhof über drei Premiumstandorte im ersten Bezirk bis hin zum Einkaufscenter ist alles dabei. Gemeinsam mit dem Markenexperten Ralf Christoffer und dem Grafiker Sven Ingmar Thies schufen wir eine stabile Grundlage für viele weitere Restaurants.