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Block vs. Stadt - Grundidee 

Die Fassade interpretiert in Höhenstaffelung und Gliederung die Kleinteiligkeit des 8. Bezirks und schafft eine spannende Perspektive im Dialog mit dem Gegenüber. Gleichzeitig werden Traufen- und Sockelzonen des Rathausviertels übernommen.

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Fassade

Die Lamellen ermöglichen zahlreiche Gestaltungsvarianten und leiten das Licht ins Innere, ohne den Ausblick einzuschränken.
Es ist die zeitlose Interpretation der gegliederten Fassaden des Viertels mit ähnlicher Schatten- und Tiefenwirkung. Als Variante können die Konturen der Nachbargebäude gesampelt (Abstraktion, Reihung, Negativabdruck, etc.) werden. Farbkonzept im
Dialog mit der Umgebung.

 

 

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Struktur

Alle Regelgeschosse lassen sich in gleicher Weise in Klein- und Grossfl ächen unterteilen und vermieten. Der rote Erschliessungkern und die grünen Verteiler ermöglichen kurze Wege und klare Orientierung bei hoher Wirtschaftlichkeit.

 

 

individueller Ausbau

Die Geschosse können mit Grossraumbüros und/oder Einzelräumen ausgebaut werden. Um die Orientierung zu verbessern, laufen Gänge auf Blickachsen zu. Derart wird die Gebäudestruktur von Aussen ablesbar.

 

 

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ArtSpace

Dies ist der Arbeitstitel für eine optionale Sonderfunktion auf dem Dach. Da dies für
längere Zeit der letzte Bauplatz in diesem Quartier ist und einzigartige Blickachsen
bietet (Zweier Linie, Stephansdom, Josefstädter Strasse, Thematik Hochhäuser
Ring, etc...), könnte eine (halb)öffentlich zugängliche Struktur a la K47 / 25h etc.
spektakuläre Innen- und Aussenflächen bieten. Bar, Galerie, Veranstaltungszentrum,
Dach/Skulpturengarten. Je nach weiterer Konkretisierung der Funktion müsste
das Volumen entwickelt werden, klar abgesetzt von dem Hauptvolumen, als städtebaulich
eigenständig sichtbare Skulptur an diesem markanten Stadtgelenk. Der
Turm wird dann zur vertikalen Erschliessungsebene verbindet die Bauteile als Klammer.
Im oberen Bereich entsteht eine Anzeigefläche für temporäre Inhalte.