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In eine winzige Wohnung sollen noch mehr Funktionen rein. Wir denken „YACHT“ und schaffen einen weißen Kokon hoch über den Dächern der Altstadt und ein Sonnendeck.

Wer einen Ort liebt, soll ihn nicht aufgeben. Was aber, wenn kein Ausbau und Erweiterungspotential möglich, und herkömmliche Möbel vor lauter Schrägen und Knicken keinen Platz finden, ja sogar die Enge noch herausstreichen? Da muss nachgedacht werden, was weggelassen  oder doppelt genutzt, was versteckt oder vielleicht ausgelagert werden kann. Die Reduktion auf das Wesentliche entlastet auch das tägliche Leben, nur bedeutet es nicht zwangsweise unangenehmen Verzicht, besonders wenn es etwa derart grandiose Ausblicke wie in und aus diesem Objekt gibt. Ein Knopfdruck im Aufzug, und frau befindet sich im barocken Wien mit zahlreichen Lokalen, wer braucht da schon eine große Küche? Ein paar Stufen hinauf und frau überblickt die roten Dächer bis zu den Weinbergen der alten Weltstadt. Ein subtiler Dialog über das was bleibt, dazukommt und geändert werden muss – ein Dialog über das Leben selbst. Baufrauen sind übrigens unsere liebsten KundInnen und hier muss ein besonderes Kompliment gemacht werden. Liebe Grüße!

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1.Dachgeschoss

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2.Dachgeschoss

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Ansicht

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